Was haben die Niedensteiner GRÜNEN erreicht?

Frage1: Was hat Ihre Fraktion seit der letzten Kommunalwahl erreicht?

Zukunftsthemen wie Klimaschutz, nachhaltige Waldwirtschaft, Gewässerschutz, freies W-Lan, Bebauungsplan Landwirtschaft zur Begrenzung von Massentierhaltung, Umgang mit Ausgleichsflächen bei Neubaugebieten, Programm 100-Wilde Bäche zur Gewässerrenaturierung, Anlage Blühstreifen statt Schottergärten, Radwegebau und Plastikmüllvermeidung bei Veranstaltungen wurden durch GRÜNE eingebracht. Wir haben dafür gesorgt, dass auch Bürger zu Wort kommen.

Frage 2: Was sind Ihre drei wichtigsten Ziele für die Wahlperiode 2021 bis 2026?

1. Umweltschutz: Klimaneutralität 2030, Förderung ökologischer Landbau u. regionale Vermarktung, Erhalt der Artenvielfalt, Gestaltung naturnaher Bäche und Wälder. 2. Mobilitätswende u. Infrastruktur: Förderung Radverkehr, E-Mobilität und öffentlichen Nahverkehr. Investitionen in Mehrgenerationenplatz im Bereich Festplatz, Neubau einer Sporthalle. 3. Gute Kinderbetreuung: Chancengleichheit für alle Kinder, flexibles Betreuungsangebot, mehr Plätze für U3-Kinder, sozialverträgliche Gebühren

Frage 3:

Die Corona-Pandemie hat vielfältige Auswirkungen auf unser öffentliches Leben. Welche Lehren oder Konsequenzen sollte die Stadt/Gemeinde aus der Krise ziehen?

Corona zeigt wie wichtig Gemeinschaft und Versorgung vor Ort sind. Niedenstein soll attraktiv sein für Leben, Arbeit, Einkauf, Freizeitgestaltung. Wir wollen dazu Klimakommune werden, Bäche renaturieren, Stadtwald nachhaltig bewirtschaften, Blühflächen und Hecken schaffen, Radwege vernetzen, regionale Vermarktung stärken, ökologische Baugebiete entwickeln, Kitas sozial ausrichten, generationengerechte Teilhabe fördern, Chancen der Digitalisierung ergreifen.

Frage 4:

Ergänzen Sie diesen Satz: „Die Entwicklung der Stadt Niedenstein wird in den kommenden fünf Jahren ...

Die Entwicklung der Stadt Niedenstein wird in den kommenden fünf Jahren mit starken Grünen auf den Weg des nachhaltigen Wandels kommen. Nur so wird es gelingen, unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu erhalten und für alle Menschen ein gutes Leben zu ermöglichen.

 

 

Quelle:

Das Interview wurde in der HNA (Ausgabe Fritzlar/Homberg) am 22. Februar 2021 abgedruckt.



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