Grüne besuchen Garnelenzucht in Niedenstein

Europaabgeordnete und Spitzenköchin Sarah Wiener von regionalem Betrieb begeistert

Europa trifft Region: Gemeinsam mit Europaabgeordnetem Martin Häusling, der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Dr. Bettina Hoffmann (MdB) sowie den Grünen Niedenstein hat die Spitzenköchin und Europaabgeordnete Sarah Wiener Die Landgarnele in Niedenstein besucht.

Als EU-Parlamentarierin kämpft Sarah Wiener für eine zukunftsfähige Landwirtschaft und das Recht auf eine gesunde und selbstbestimmte Ernährung für alle. Die Österreicherin zeigte sich von dem Betrieb der Familie Damm begeistert. Die Landgarnele ist einer von nur sieben Garnelenzuchtanlagen in Deutschland. Hier wachsen White Tiger Garnelen von der Larve bis zur küchenfertigen Delikatesse heran und leisten damit einen wichtigen Beitrag für die regionale Selbstversorgung mit Meerestieren. Der Betrieb sorgt dafür, dass eine internationale Delikatesse und zugleich nähstoffreiches Lebensmittel regional hergestellt werden kann, ohne weite Transportwege zu verursachen. Nicht zuletzt die Kreislaufwirtschaft des Garnelenzuchtbetriebes kam bei den Besuchern gut an: Die Landgarnele wächst in einer geschlossenen Salzwasser-Kreislaufanlage auf. Dabei werden nicht nur der Strom von der Photovoltaikanlage und Wärme von der Biogasanlage genutzt, sondern auch das Wasser wird innerhalb der Anlage aufbereitet und wiederverwendet.

Sarah Wiener, deren gemeinnützige Sarah Wiener Stiftung zur größten Ernährungsinitiative Deutschlands herangewachsen ist und mit der bereits rund 1,25 Millionen Kindern in Deutschland das Kochen beigebracht wurde, war begeistert von der Garnelenzucht. Sie fachsimpelte mit Sven Damm nicht nur über die Zubereitung von Garnelen, sondern auch über die Fütterung mit Insektenproteinen und weitere Ideen für die Anlage.

Deutschlandweit unterstützt die Sarah Wiener Stiftung 30 ökologische Betriebe als Lernort für die praktische Ernährungsbildung. Zwei davon liegen im Schwalm-Eder-Kreis: Hof Eiwels in Kirchberg sowie der Biohof Groß in Mühlhausen.

Fotos: Jörg Warlich

Grüne besuchen Garnelenzucht in Niedenstein

13.04.24 –

Europaabgeordnete und Spitzenköchin Sarah Wiener von regionalem Betrieb begeistert

Europa trifft Region: Gemeinsam mit Europaabgeordnetem Martin Häusling, der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Dr. Bettina Hoffmann (MdB) sowie den Grünen Niedenstein hat die Spitzenköchin und Europaabgeordnete Sarah Wiener Die Landgarnele in Niedenstein besucht.

Als EU-Parlamentarierin kämpft Sarah Wiener für eine zukunftsfähige Landwirtschaft und das Recht auf eine gesunde und selbstbestimmte Ernährung für alle. Die Österreicherin zeigte sich von dem Betrieb der Familie Damm begeistert. Die Landgarnele ist einer von nur sieben Garnelenzuchtanlagen in Deutschland. Hier wachsen White Tiger Garnelen von der Larve bis zur küchenfertigen Delikatesse heran und leisten damit einen wichtigen Beitrag für die regionale Selbstversorgung mit Meerestieren. Der Betrieb sorgt dafür, dass eine internationale Delikatesse und zugleich nähstoffreiches Lebensmittel regional hergestellt werden kann, ohne weite Transportwege zu verursachen. Nicht zuletzt die Kreislaufwirtschaft des Garnelenzuchtbetriebes kam bei den Besuchern gut an: Die Landgarnele wächst in einer geschlossenen Salzwasser-Kreislaufanlage auf. Dabei werden nicht nur der Strom von der Photovoltaikanlage und Wärme von der Biogasanlage genutzt, sondern auch das Wasser wird innerhalb der Anlage aufbereitet und wiederverwendet.

Sarah Wiener, deren gemeinnützige Sarah Wiener Stiftung zur größten Ernährungsinitiative Deutschlands herangewachsen ist und mit der bereits rund 1,25 Millionen Kindern in Deutschland das Kochen beigebracht wurde, war begeistert von der Garnelenzucht. Sie fachsimpelte mit Sven Damm nicht nur über die Zubereitung von Garnelen, sondern auch über die Fütterung mit Insektenproteinen und weitere Ideen für die Anlage.

Deutschlandweit unterstützt die Sarah Wiener Stiftung 30 ökologische Betriebe als Lernort für die praktische Ernährungsbildung. Zwei davon liegen im Schwalm-Eder-Kreis: Hof Eiwels in Kirchberg sowie der Biohof Groß in Mühlhausen.

Fotos: Jörg Warlich

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